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| Returnees berichten |
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Annika - Returnee aus Hawaii/USA
Mein Name ist Annika und ich verbrachte 5 Monate in Mililani, Hawaii. Meine Gastfamilie hat mich von Anfang an sehr freundlich aufgenommen und ich wurde gleich als große Schwester von meinen Gastgeschwistern Kareem aus Jordanien, Eva und Anja akzeptiert. Zur Familie gehörten auch ein Hund, eine Katze und ein Goldfisch. Meine Gastmutter war sehr darauf bedacht, mir so viel wie möglich von der Schönheit und Individualität Hawaiis mitzugeben. Ich besuchte fast alle Inseln, Museen über die hawaiianische Kultur und traumhafte Plätze, die das Paradies Hawaii vermitteln. Die Natur war einfach unglaublich. Meine High-School-Zeit war sehr schön, und alle Mitschüler und Lehrer waren sehr nett. Das half gegen meine anfängliche Nervosität. Ich spielte Klarinette in der Schulband, mit der ich nach der Schule probte und an den Wochenenden auftrat. Ich trainierte oft im Trackteam und fand dort sehr nette Freunde, mit denen ich echt viel Spaß hatte. Den Großteil meiner Freizeit verbrachte ich mit meinen besten Freundinnen. Wir gingen ins Kino, an den Strand und veranstalteten Sleepovers. Ich habe jetzt noch viel Kontakt mit meinen Freunden und meiner Gastfamilie und immer wenn ich mit ihnen schreibe und
telefoniere, dann erinnere ich mich wieder gerne an die Zeit zurück. Meine Gastschwestern kommen mich diesen Sommer besuchen und ich freue mich riesig darauf. Ich habe jetzt zwei Familien. Eine in Deutschland und eine in Hawaii. |
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Sophie - Returnee aus Scotia/USA
Ich heiße Sophia und verbrachte 10 wunderschöne Monate in Scotia, N.Y. State. Nach Ankunft hatte ich eine Woche Zeit, um mich einzuleben und dann ging auch schon gleich das Leben an der Scotia Glenville Senior High School los. Nachdem ich meine Fächer gewählt hatte, wurde mir die Schule gezeigt und am nächsten Tag ging es in den Unterricht. Alle Schüler und Lehrer haben mich warmherzig aufgenommen und man wurde schon fast wie ein kleiner Star an der Schule behandelt. Am Nachmittag hatte man eine riesige Auswahl an Freizeitaktivitäten. Neben dem French Club war ich im Drama- und Theaterclub. Im Frühling spielte ich Softball, was anstrengend war, aber sehr viel Spaß gemacht hat. Nach der Schule war ich entweder mit Training oder Proben für unseren Auftritt beschäftigt, also blieb keine Zeit für Heimweh. Die meisten meiner Freunde lernte ich beim Sport oder durch das Theater kennen. Während meines Aufenthalts haben meine Gastfamilie und ich viel zusammen unternommen. Von Anfang an wurde ich in den Alltag integriert und musste Aufgaben im Haushalt übernehmen, was einem gleich das Gefühl gab dort zuhause zu sein. Meine Familie bestand aus meiner Mum Louise, meinem Dad Kevin und meiner Gastschwester Emily, die zwei Jahre älter war als ich. Wir verstanden uns von Anfang an sehr gut und meine Gastschwester und ich waren unzertrennlich. Die Eindrücke und die Erfahrungen, die ich dort gesammelt habe, werde ich nie vergessen. Und jedes Mal, wenn ich wieder mit den USA schreibe oder telefoniere, sehne ich mich in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zurück.
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Philipp - Returnee aus Colorado Springs/USA
Ich heiße Philipp und war für 10 Monate in Colorado Springs, ungefähr eine Stunde südlich von Denver. Meine Gastfamilie hatte zwei Söhne. Ein Sohn war in meinem Alter und wir gingen auf dieselbe High School. Bereits in Deutschland hatte ich mit meinem Gastvater ausgemacht, dass ich an einem Fußballcamp meiner Schule teilnehmen würde, welches drei Tage nach meiner Ankunft anfing. Dadurch hatte ich direkt Kontakt zu meinen zukünftigen Mitschülern und konnte erste Bekanntschaften machen. Die Fußballspiele gaben mir die Chance mehr von Colorado zu sehen, als nur den Teil in dem ich lebte. Die Schüler und Lehrer meiner High School waren sehr aufgeschlossen und gaben mir von Anfang das Gefühl willkommen zu sein. Das Gleiche galt natürlich auch für meine Gastfamilie. Die Football Spiele meiner Schule, die jeden Freitag statt fanden, haben mir viel Spaß gemacht, da man so das Schulleben noch intensiver erleben konnte. An Thanksgiving fuhr ich mit meiner Familie nach Illinois, um Verwandte zu besuchen und wir machten einen Ausflug nach Chicago. Mit meinem Gastvater war ich Snowboarden und kurz bevor ich zurück nach Deutschland musste, flogen wir nach Los Angeles. Die Zeit in den USA war wohl die schönste in meinem Leben. Nachdem ich zurück in Deutschland war, kam auch direkt der erste Freund aus Amerika zu Besuch. Ich habe immer noch guten Kontakt nach Amerika und würde die 10 Monate jederzeit wiederholen.
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Lena - Returnee aus Denver/USA
Hi everybody! Ich heiße Lena und verbrachte mein High School Jahr in Denver, Colorado. Die Zeit in den USA war einfach super; jeden Tag erwarteten mich neue Abenteuer. Ich ging sehr gerne zur High School, weil vor allem dort das Leben der amerikanischen Jugendlichen stattfindet. Nach dem Unterricht nahm ich an den zahlreichen Nachmittagsangeboten teil. Ich spielte „Girls‘ Soccer“, war im Schwimmteam und Cross Country Team. Ich würde jedem raten, sich auch auf diese Weise in der Schule zu integrieren. Meine Familie empfing mich am Flughafen herzlich und während der 10 Monate unterstützten sie mich und nahmen mich als Familienmitglied in ihre Familie auf. Meine Gastfamilie ist römisch-katholisch und recht gläubig für deutsche Verhältnisse. Obwohl ich in Deutschland selten den Gottesdienst besuchte, ging ich in den USA sehr gerne in die Kirche und natürlich war ich auch Teil der Youth Group, mit denen ich z.B. zum Skifahren ging und andere Trips unternahm. Die Highlights meines Jahres waren sicherlich die Reisen nach New York und California mit Explore America. Ich habe viel über Amerika, andere Menschen und mich selbst gelernt, so dass es einfach eine unglaubliche Erfahrung war!
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Christian - Returnee aus Massachusetts/USA
Auf und davon - das war auch mein großer Traum und der hieß USA! In Massachusetts angekommen, traf ich meine Gastfamilie. Die bestand in meinem Fall nur aus Olga, meiner Gastmutter, welche mir durch ihre lockere und hilfsbereite Art den Einstieg so einfach wie nur möglich gestaltete. Nach einer Woche ging der Ernst des Lebens an der Newman School, einer kleinen Privatschule mit ca. 260 Schülern, los. Nach unseren „Placement Exams“, welche dazu dienten den Wissensstand der Schüler zu prüfen, wurde mit Hilfe eines „Guidance Counselor“ der Stundenplan zusammengestellt: Anatomy, Physiology, English 11, American History, IB Math, IB Economics und IB French. Danach wurde die Schuluniform besorgt. Die ersten Wochen waren recht anstrengend, doch nach einiger Zeit habe ich mich schon ein ganzes Stück mehr zu Hause gefühlt. Zum Eingewöhnen halfen mir auch die „Extracurricular Activities“. Ich belegte Segeln und Drama. Freunde habe ich auch schnell gefunden und an meiner Schule habe ich mich sehr wohl gefühlt, auch wenn es immer viel zu tun gab. Vor allem der lockere Umgang mit meinen Lehrern hat mich persönlich sehr beeindruckt. Natürlich gab es auch viele andere wunderschöne Momente wie Ausflüge zum Strand, BBQs mit meinen Freunden oder lustige Abende im Restaurant. Das gesamte Jahr war eine Achterbahn der Gefühle, welches mir persönlich viele neue Perspektiven eröffnete und mich angeregt hat über den Tellerrand hinaus zu blicken!
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Verena - Returnee aus Kanada
Ich heiße Verena und habe fünf einzigartige Monate auf Salt Spring Island, einer wunderschönen Insel in der Nähe von Vancouver, verbracht. Am Zielflughafen angekommen wurde ich von meiner Gastmutter und meinem kleinen Gastbruder herzlich empfangen und dann gleich zum Essen ausgeführt. Anschließend ging es mit der Fähre auf die Insel, wo ich dann den Rest meiner Gastfamilie kennenlernte. Ich hatte vier Gastbrüder und eine Gastschwester, und fühlte mich sofort wohl. Meine Familie zeigte mir in den ersten paar Tagen die Insel, und dann startete auch schon die Schule. Die Leute dort waren alle sehr freundlich und hilfsbereit, weil ich in den ersten paar Tagen doch ein bisschen Orientierungshilfe brauchte. Zur Schule kam ich mit dem Schulbus und ich freute mich jeden Tag darauf, denn der Unterricht machte richtig Spaß! Ich hatte English, Media Arts, Guitar und Composition belegt. Da die Menschen dort ziemlich kontaktfreudig sind, findet man auch schnell Freunde, mit denen man an den Wochenenden viel unternehmen kann. Ich war oft im Ort der Insel, Ganges, wo wir einfach in Coffeeshops, im Park oder am Meer saßen und uns unterhielten. Zum Shoppen bin ich öfter nach Victoria oder Vancouver gefahren, wo es echt tolle Sachen zu sehen gibt! Für die Gastschüler wurden auch einige Ausflüge wie Kayaking oder Skiing organisiert, was jedes Mal ein lustiges Erlebnis war. Ich denke sehr oft an die tolle Zeit zurück, die ich erleben durfte, und würde es sofort wieder machen! |
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Melanie - Returnee aus Australien
Wenn ich, Melanie, jetzt so zurück denke, weiß ich, ich habe meinen Traum gelebt. Ich habe so viele neue Erfahrungen gesammelt, eine neue Kultur miterlebt, neue Tiere gesehen – einfach ein neues Leben gelebt. Australien hat so viel zu bieten. Die Australier sind ganz anders als wir Deutschen. Sie strahlen so viel Lebensfreude aus. Sie leben eben das Motto: „No worries, take it easy“. Ich habe die Gastfamilie gewechselt, aber die neue Gastfamilie war wundervoll. Sie hat mich sehr lieb aufgenommen und ich konnte mit meiner Gastmutter über alles reden. Auch die Rochedale State High School hat mir neue Erfahrungen gebracht. Ich durfte meine Fächer selber wählen und „Hospitality“, das ist eine Art Kochunterricht, war immer lustig. Meine Schuluniform habe ich geliebt – es war so einfach: aufstehen, essen, duschen, Schuluniform an und auf ging’s zum Bus und genau das vermisse ich sehr. Mein „School Coordinator“ war immer für uns da. Sie hatte für alles ein offenes Ohr. Es braucht seine Zeit, bis man sich eingewöhnt hat, doch danach genießt man jeden Augenblick und ich würde es sofort wieder tun.
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Katharina - Returnee aus Australien
Hey, I'm Katharina and I spent 6 months in Noosa on the beautiful Sunshine Coast. I had the best host family that made me feel welcome from the very first moment. They cared about me like for their own 3 daughters and they became like real sisters to me. I attended Sunshine Beach State High School and I really liked the school. I had 6 subjects and apart from English and Math I could choose any subject I would like to have. And my school had a huge curriculum! I chose for example Marine Biology and Dance – that was really interesting. After school I spent a lot of time on the lovely beaches with my new friends. My school organized a trip to Lady Elliot Island in the Southern Great Barrier Reef, where I could go snorkelling and experience sharks and turtles and other marine creatures. My host family made it possible for me to go to Melbourne and Sydney. I went with them to Byron Bay and I experienced great nature on Fraser Island - the world's greatest sand island. All in all, I can say it was an amazing time I spent in Australia and I would definitely do it again! Before I went there I thought it would be a very tough time for me: I'm all alone on another continent and far away from home, probably homesick and maybe unhappy with host family or friends. But everything came so different: I was busy all the time, so that I didn't even have the time to get homesick. The time in Australia just passed by so quickly. I miss Oz and its people sooo much!!! |
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Felix - Returnee aus Neuseeland
Ich heiße Felix und besuchte für 2 Terms die Mount Maunganui High School in Tauranga. Ich habe mit meiner Gastfamilie sehr nah am Strand gewohnt, und im Sommer bin ich fast jeden Tag mit meinem Gastvater oder Freunden ans Meer, um zu surfen oder einfach nur um das tolle Wetter zu genießen. Auch meine Schulfreunde kamen sofort auf mich zu, so dass ich es wirklich leicht hatte, mich in das Leben der „Kiwis“ zu integrieren. Das Schulleben ist ganz anders als in Deutschland und man kann sehr interessante und individuelle Fächer belegen, wie Fotografie, Design oder Outdoor Education. In letzterem haben wir viele Exkursionen unternommen, z .B. einen Kayak-Trip veranstaltet oder an einem Cross-Country Wettbewerb teilgenommen. In meinen Ferien habe ich eine Tour rund um die Südinsel gemacht, eines der schönsten Erlebnisse. Wir haben z.B. einen Gletscher bestiegen, Wale, Delphine und Pinguine beobachtet, sind aus 2.000 Meter Höhe Fallschirm gesprungen und haben in jedem Moment die wunderschöne Natur genossen. Abgesehen von der traumhaften Landschaft habe ich sehr nette und interessante Menschen kennengelernt und die eine oder andere Freundschaft fürs Leben geschlossen. Jedem der über einen Auslandsaufenthalt nachdenkt, kann ich nur ans Herz legen diesen auch zu verwirklichen. |
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Ann-Kristin - Returnee aus Neuseeland
Hallo, ich bin Ann-Kristin und war für 2 Terms in Tauranga. Damit ist nicht nur mein Traum in Erfüllung gegangen, sondern ich habe am anderen Ende der Welt mein zweites Zuhause gefunden. Wieso? Das ist ganz einfach: Neuseeland ist eines der landschaftlich schönsten Länder der Erde und für Abenteuerlustige genau das Richtige. Die „Kiwis“ sind total lieb und ich habe mich sofort willkommen gefühlt und das hat mir jede Menge Aufregung genommen. Meine Gastfamilie war echt super und ich habe mich schnell wie ein richtiges Familienmitglied gefühlt. Meine „Homestay-Coordinators“ an der Tauranga Girls’ School waren so nett und offen. Und jeden Tag so in Schuluniform, da weiß man immer was man morgens anziehen soll. Besonders ungewöhnlich war es für mich eine Mädchenschule zu besuchen. Doch schnell konnte ich Vorzüge und die positive Atmosphäre entdecken, z.B. ganz andere Schulfächer wie Kochen oder Design als Wahlfach. Wenn man schon am anderen Ende der Welt ist, kann ich eine Entdeckungstour nur empfehlen. Man lernt noch mehr Leute kennen und diese atemberaubende Schönheit der Landschaft ist so beeindruckend. Natürlich ist auch für Action gesorgt, vom Bungyjumping über Blobbing bis zum Wild-Water-Rafting, für jeden ist etwas dabei. Ich möchte so gerne wieder zurück, doch leider reicht das Taschengeld noch nicht dafür aus. Also nutze Deine Chance, Du würdest es sonst bereuen. |
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Pia - Returnee aus Irland
Ich bin Pia und besuche das St. Andrew’s College in Dublin. Am Anfang war ich doch sehr überrascht! Alles schien mir fremd und meine Gastfamilie war auch anders, als ich mir sie vorgestellt hatte. Doch mit der Zeit habe ich sie und meine brasilianische Gastschwester schätzen gelernt. Ich brauchte eine Zeit lang um mich einzugewöhnen und um Freunde zu gewinnen. Bei nordischen Völkern, so sagt man, braucht man ja etwas länger um Freundschaften zu schließen, aber dann hat man auch Freunde fürs Leben. Und genau so fühlt es sich bei mir jetzt an. Ich habe nur noch einen Monat, den ich hier verbringen werde und eigentlich möchte ich am liebsten bleiben. Es macht so viel Spaß Englisch zu sprechen und meine Freunde sind mir sehr ans Herz gewachsen. Mir ist besonders aufgefallen, dass Dublin von der Musik lebt! Überall hört man alle möglichen Stilrichtungen und in der Stadt gibt es wahnsinnig viele Events. Ich kann es euch nur empfehlen - Ihr werdet so ein
Erlebnis nie vergessen! |
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Helene - Returnee aus Spanien
Ich bin Helene und verbrachte 4 Monate in Sevilla. Ich wohnte in einem tollen Vorort und alles sah genauso aus, wie ich es mir vorgestellt hatte. Schon nach einer Woche hatte ich mich ganz in meiner Familie eingelebt und mich total wohl gefühlt. Mit meiner spanischen und brasilianischen Gastschwester in der Familie verstand ich mich super und wir hatten jede Menge Spaß. In der Schule haben mich alle sehr offen aufgenommen. Der Unterricht war für mich eher etwas trocken, aber trotzdem hat mir meine Schule richtig gut gefallen. In der Freizeit traf ich mich mit Freunden, lernte Flamenco und verbrachte viel Zeit mit meiner Gastfamilie. Am Wochenende gingen wir immer ins Zentrum von Sevilla. Es war wirklich nie langweilig! Ich habe so viel Neues gelernt und gesehen, dass ich allein wegen der tollen Erfahrungen jedem einen Auslandsaufenthalt empfehlen würde! Auch mein Spanisch hat sich mit der Zeit immer mehr verbessert. |
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Rosanna - Returnee aus Costa Rica
Ich bin Rosanna und war in Costa Rica, das auch gerne die „Schweiz Mittelamerikas“ genannt wird. Dort wohnte ich bei einer supernetten Familie mit drei Gastgeschwistern und besuchte das Colegio Agropecuario de San Carlos. Das Lebensgefühl in Mittelamerika ist ganz anders als im stressigen deutschen Alltag, denn man lebt dort mit viel mehr Ruhe und Gelassenheit. In der Schule lernte ich einen Unterricht kennen, den ich „learning by doing“ nennen würde. Zu meiner „mamá tica“ hatte ich eine ganz besondere Verbindung, denn sie hat sich sehr um mich gekümmert und mich mit ihren Kochkünsten verwöhnt. Mit meiner Familie reiste ich zu Verwandten im ganzen Land. Imposant war ein Besuch bei Freunden, die ihr Haus ganz nahe am Vulkan Arenal haben. Es gab kein elektrisches Licht und wir konnten den Vulkan spucken sehen. ¡Qué impresionante! Durch meinen Aufenthalt ist mir bewusst geworden, wie anders wir hier leben und ich kann jetzt viele Dinge mehr schätzen. ¡PURA VIDA! |
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